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Arbeitet heute eigentlich noch jemand? Neue Zeiten im Büro.


September 2017

Seit geraumer Zeit überbieten sich führende Unternehmen im Nichtstun – möchte man meinen. Google, über viele Jahre der beste Arbeitgeber der Welt, hat damit angefangen. Schwimmbäder und Beach-Volleyball-Felder für die Mitarbeiter, Schlafboxen für kurze Nickerchen, Billardtische, Spielsalons, firmeneigene Friseure und 20 verschiedene kostenlose Restaurants auf dem Google-Campus. Diese Liste ließe sich endlos fortsetzen. Und sie ist mittlerweile auch in Deutschland angekommen. Auch hierzulande entstehen mehr und mehr Ideen, wie man seine Mitarbeiter am besten von der Arbeit abhalten kann. Insbesondere die Firmen der New Economy kämpfen gerade um die wenigen High-Potentials und machen ihnen zusätzlich zur laktosefreien Milch-Flat und 24/7 veganen Gratis-Snacks mit allen möglichen weiteren Annehmlichkeiten den Hof. Und wer bei denen Überstunden macht, dem droht ein ernstes Gespräch mit dem Chef. Arbeitet heute eigentlich noch jemand? Also so richtig, so wie früher. Wie geht arbeiten heute? Die Generation Y bringt den „Älteren“ gerade bei, dass es so wie bisher nicht mehr weitergeht. Viel Arbeit und wenig Leben war lange genug total cool – im Anzug aus dem Büro um 23.30 total busy in die Kneipe springen und kurz fallen lassen. Dass man in zwei Stunden wieder zurück am Schreibtisch sein muss, kommt heute einfach nicht mehr so gut an. Der Zeitgeist ist ein anderer. Nur noch 148 Mails checken? Die Generation Y stellte als erste die Frage nach dem Why? Warum unbedingt noch heute Abend? Morgen bin ich doch eh wieder hier. Und die Welt rette ich dann übermorgen aus dem Home-Office. Doch es funktioniert. Denn natürlich wird immer noch gearbeitet, aber eben flexibler. Es funktioniert sogar so gut, dass Firmen, die sich auf den neuen Zeitgeist ein- oder umstellen, alle durchweg davon profitieren. Auch hier wirft man noch einen weiteren neidischen Blick auf Google.

Natürlich kann man sich als bester Arbeitgeber der Welt auch die besten Arbeitnehmer der Welt aussuchen. Und natürlich liefern diese Menschen auch die besten Arbeitsergebnisse der Welt. Oder zumindest ziemlich gute. Der Erfolg gibt Google Recht und niemand fragt nach, wo oder wann diese oder jene weltverändernde Idee entstanden ist. Ob zu Hause oder in der Firma. Ob am Schreibtisch oder am Kicker. Ob vor oder nach 18 Uhr. Wir bei BUTTER. finden diese Veränderung nicht nur gut, sondern machen mit, um bei zukünftigen Bewerbern nicht nur mit interessanten Aufgaben, sondern auch mit interessanten Arbeitsbedingungen aufwarten zu können. Nach Y kommt nämlich Z. Und die Generation Z will ihr Leben noch mehr selbst in die Hand nehmen, selbst bestimmen und dabei möglichst flexibel sein. Und vor allen Dingen wollen sie leben. Dabei verlangen sie auch maximale Flexibilität vom Arbeitgeber. „Überstunden akzeptieren sie oft nicht. Für sie zählt die persönliche Erfüllung im Leben. Im Feierabend noch E-Mails auf dem Firmenlaptop lesen? Das kommt nicht in Frage“ (Shell Jugendstudie 2015).
Deshalb gibt es auch bei BUTTER. seit März einige Neuerungen. Gleitzeit, sodass jeder sein Kommen und Gehen seinem Leben anpassen kann. Und wenn das mit dem Zur-Arbeit-Kommen an manchen Tagen so gar nicht klappen will, dann macht der Kollege eben Home-Office. Und die ersten Monate zeigen uns, dass es wunderbar funktioniert. Unsere Kunden haben nach wie vor immer einen Ansprechpartner, der ihnen weiterhilft, und jeder Einzelne geht vertrauensvoll mit seiner neu gewonnen Freiheit um. So lässt es sich arbeiten UND leben. Bei BUTTER. war schon immer etwas mehr Leben drin. In den Units, im Kundenkontakt und in den Kampagnen. Und nach Feierabend eben auch. Mit den Kollegen beim Feiern oder ohne sie beim Gleiten. Und unsere Kunden profitieren von diesem Leben beyond Tellerrand quasi mit. Denn das Leben macht jeden von uns so klar im Kopf. Für klare, kluge Gedanken. Und für Klare Kluge Kommunikation.



Inhalt braucht kein Mensch!


Januar 2016

So, jetzt wird gezaubert: Wetten, dass wir Ihre Aufmerksamkeit im Null-komma-nix verschwinden lassen können?
3, 2, 1, UUUUUNNNDDD
SCHWUPPS!
Was, Sie sind noch da? Hat wohl nicht geklappt. Aber das spricht für Sie. Denn heutzutage fühlt sich die Mehrheit der Menschen normalerweise bereits nach 140 Zeichen gut genug informiert. Zumindest die „Mehrheit“ in den USA. Dort entpuppte sich Twitter für Donald Trump nämlich als eine der effektivsten Waffen im Kampf ums Weiße Haus. Warum das so war? Tja, 140 Zeichen bieten halt nicht allzu viele Möglichkeiten, die Wähler mit echten Inhalten und Fakten zu langweilen. Hat doch eh keiner Zeit für. Was heute zählt, ist der Mensch. Und der darf alles sein (er darf sogar Donald Trump sein), nur nicht langweilig. IMMER NOCH DA? WOW!
Aber was ist eigentlich mit Marken, wenn sich scheinbar kaum jemand mehr für Inhalte interessiert? War Content nicht eben noch King??? Kommt ganz drauf an. Die schwedische Uhrenmarke Daniel Wellington zum Beispiel schaffte es, quasi aus dem Nichts und mit nichts, zum Erfolg. 2011 startete man mit einem Budget von 15.000 Dollar. Seit 2014 macht das Unternehmen über 200 Millionen Dollar Umsatz jährlich. Und womit? Nicht mit Inhalt. Na ja, zumindest nicht mit Plakaten, teuren TV-Produktionen, Funkspots oder dergleichen. Sondern fast ausschließlich mit optisch sehr ansprechenden und professionell wirkenden Bildern auf Instagram, in denen die in China hergestellten Uhren perfekt von Mensch, Tier und Umgebung in Szene gesetzt werden. Oder von – Sie ahnen es schon – Influencern. Die wissen ja am besten, was hip ist. Und wenn die Prämie stimmt, sorgen die Sami Slimanis und Dagi Bee, Cee und Dees dieser Welt schon dafür, dass etwas hip wird. Vielleicht auch Ihre Marke! Jetzt bloß nicht schlappmachen, denn NUN KOMMT EINE WICHTIGE STELLE:
Ganz so einfach ist es nämlich dann doch nicht. Natürlich müssen Influencer auch zur Marke passen – und vor allem glaubwürdig sein. Fragen Sie mal Tchibo. Helene Fischer als Markenbotschafterin zu haben, ist noch lange keine Garantie für Erfolg. 2015 sank Tchibos Käuferreichweite um 7 %, nachdem man sich von ihr den einen oder anderen Verkaufsschlager erhofft hatte. Ob VW, Meggle, Douglas, Garnier und Co. mehr Erfolg mit ihr hatten? Kann sein. Für gewöhnlich hält sich das Vertrauen gegenüber Personen, die mehrgleisig unterwegs sind, aber eher in Grenzen. Den größten Nutzen hatte mit Sicherheit sie selbst. 2.425 Zeichen! Ihre Aufmerksamkeitsspanne ist 16-mal höher als die der Amis! Gleich haben Sie’s geschafft. Nur noch kurz das Fazit. Und ein Rückblick auf die Headline. Inhalt braucht kein Mensch? Fast: Inhalt braucht keinen Menschen! Na ja, zumindest sollte er oder sie unserer Meinung nach nicht im Vordergrund stehen. Schlussendlich sind es die Inhalte selbst, die im Vordergrund stehen müssen. Sie gehören auf die Bühne. Und ihnen gebührt die Aufmerksamkeit. Nicht nur in dieser Ausgabe der Positionen, sondern auch ganz generell in
KLARER
KLUGER
KOMMUNIKATION
... UUUUUUUNNNND
S C HWU P P S ! J E T Z T
DÜRFEN SIE.



Marke, bleib dir treu. Aber vergiss nicht, mit der Zeit zu gehen.


März 2016

„Ich find’s ja ganz süß, dass sich alle hier Sorgen um mich machen, aber ihr vergesst eins: Ich bin der Maßstab. Man hat mir zu folgen, nicht umgekehrt. Ich reagiere nicht, ich regiere. Lasst die nur machen, wir werden schon sehen, wer früher oder später in den sauren Apfel beißt.“ (So oder so ähnlich Nokia im Jahre 2009 oder kurz danach.)Das Zitat ist frei erfunden, das Ende der Geschichte leider nicht. Nokia musste ins Gras beißen und der besagte Apple war in aller Munde. Mit der Einführung des ersten iPhone hatten die Mannen um Steve Jobs den Untergang des einstigen Branchenprimus der Mobilfunkindustrie quasi besiegelt. Und das nur, weil Nokia die Zeichen der Zeit nicht erkannt hatte. Die fand man mittlerweile nicht mehr auf einer Tastatur, sondern auf einem Touch-Display. Plötzlich galt Tippen statt Drücken, doch die Finnen verschliefen den Smartphone-Boom und überschätzten indes die Strahlkraft ihrer eigenen Marke. In Zeiten des stetigen Wandels verlieren Marken gerne mal die Orientierung. Gehe ich nun mit dem Strom oder gegen ihn? Mit der Zeit oder vorweg? Und vor allem: Wie kann ich mir selber dabei treu bleiben? Bei Nokia wollte man sich treu bleiben. Doch man ging weder vorweg noch mit der Zeit. Man produzierte weiter hauptsächlich Tastatur-Handys, schwamm also gegen den Strom und ertrank dabei. Klar, jeder macht mal Fehler. Vor allem unter Druck. Was die Riesen unserer Zeit aber von den Großen unter-scheidet, ist, sich Fehler auch mal eingestehen zu können, bevor es zu spät ist, Eitelkeiten ab- und Schwimmwesten anzulegen. Erinnern wir uns an Coca-Cola: 1985 wurde der Druck von Konkurrent Pepsi derart groß, dass man vor lauter Panik seine knapp 100 Jahre alte Geheimrezeptur änderte und eine „neue Cola“ auf den Markt brachte. Natürlich nicht ohne Folgen: Die treue Anhängerschaft des ikonischen Erfrischungsgetränks ging auf die Barrikaden. Über 40.000 Beschwerdebriefe, unzählige Anrufe, ja sogar Straßenproteste waren die Quittung – ganz zu schweigen vom Spott der Medienlandschaft. Drei Monate später ruderte man zurück bzw. legte man die Schwimmwesten an – und feierte das Comeback der alten Cola. Die Coke blieb sich treu, also blieb man der Coke auch treu. Nelson Mandela blieb sich ebenso treu. Er hätte auch problemlos sagen können: „Ja gut, hier mit Knast und so, da hab jetzt nicht so Lust drauf ...“ – doch dann würde man bei seinem Namen heutzutage eher an eine Berliner Dancehall-Band denken als an jemanden, der die Welt verbessert hat. Nicht so hamma, oder? Gut, die meisten Marken wollen nicht gleich die Welt verbessern, sondern einfach nur ihren Joghurt verkaufen, dennoch können auch sie sich viel von großen Persönlichkeiten abschauen. Denn wenn auch nicht gleich Visionen, so hat jede Marke doch Werte, die es auch gegen die dunkelsten Wolken zu verteidigen gilt. So, wie es BMW gemacht hat. Auch die hätten sagen können: „Ja gut, hier mit Umweltschutz, Nachhaltigkeit und dem ganzen anderen Öko-Kram, da haben wir jetzt nicht so Lust drauf ...“ – immerhin stand man stets für Sportlichkeit, Dynamik und vor allem „Freude am Fahren“. Doch man fand einen Weg, sich sowohl selbst treu zu bleiben als auch mit der Zeit zu gehen. Mit „EfficientDynamics“ schuf man ein Innovationsprogramm, durch das Kraftstoff-verbrauch und CO2-Emissionen serienmäßig minimiert, Dynamik und Fahrspaß aber gleichzeitig gesteigert wer-den. Dazu gründete BMW mit „BMW i“ mal eben eine innovative Submarke für nachhaltige und zukunftsweisende (Elektro-)Mobilität, bei der die Freude am Fahren auch nicht auf der Strecke bleibt, ja dank reiner Luft und ebenso reinem Gewissen sogar noch viel größer ist. Sofern man daran gedacht hat, den Akku zu laden. Apropos laden: Mit diesem Schachzug ist BMW seinem Markenversprechen „Freude am Fahren“ treu geblieben, hat es lediglich neu aufgeladen. Auch ein Weg. Ob ein Erfolgsweg, wird sich zeigen, wenn BMW ihm weiterhin treu bleibt. Wirklich starke Marken sind also in der Lage, sich veränderten Marktbedingungen anzupassen, ohne dabei ihre Identität zu verlieren. Aus der Politik wissen wir, wie schwer das sein kann. Man denke nur an Malu Dreyer, die ihrem Kurs auch im Wahlkampf 2016 auf noch so rauer See treu geblieben ist. Mit Erfolg, wie wir heute wissen, denn ihre Treue wurde mit der Treue der Wähler belohnt. An ihr können sich auch kommerzielle Marken ein Beispiel nehmen. Das Wichtigste ist aber wohl, bei jeder Marktveränderung erst mal die Ruhe zu bewahren. Statt sich sofort bei Snapchat anzumelden und sein Produkt drei Influencern zu schicken, ist man mit Besonnenheit besser beraten. Und mit BUTTER., denn mit Markenführung kennen wir uns aus. Das beweisen wir mit jeder

KLAREN
KLUGEN
KAMPAGNE



Warum immer mehr Marken persönlich werden.


Februar 2016

Drei Männer stehen sich gegenüber. Ein guter, ein böser und ein hässlicher. Schauplatz ist ein jetzt nicht mehr ganz so einsamer Friedhof mitten in der
Wüste. Alle sind sie bereit – bereit für den ultimativen Showdown. Die Blicke entschlossen, die Colts geladen und es kommt, was kommen musste: Werbung. „War ja klar“, denk ich mir und nehme trotzig meinen eigenen Colt in die Hand – die Fernbedienung. In eher mäßig freudiger Erwartung, was wohl gerade auf den anderen Sendern laufen mag, lege ich meine Fingerspitze auf den Abzug und drücke nicht ab. Moment mal, „nicht“? Natürlich nicht. Immerhin erfahre ich gerade, dass es nächste Woche bei OBI 20 % auf alle Laminatböden gibt. Perfekt! Ich wollte doch eh renovieren! Als hätten die das gewusst ..

Was nach Zufall klingt, nennt sich in Wahrheit „Addressable TV“ und macht Werbung in erster Linie persönlicher. Und dadurch treffsicherer, denn Werbung lässt sich in Zukunft auch im ganz normalen Fernsehprogramm an genau die Haushalte senden, die sie auch sehen sollen. Möglich machen das internetfähige Fernsehgeräte. Deren Standard HbbTV (Hybrid broadcasting broadband TV) ermöglicht es, über sogenannte Adserver – nennen wir sie mal Datenbanken – die richtige Zielgruppe zum richtigen Zeitpunkt anzusteuern. So kann man nicht nur ärgerliche Streuverluste vermeiden, sondern auch genau nachvollziehen, wie wirksam die jeweilige Kampagne war. In Deutschland so langsam auf dem Vormarsch wird Addressable TV in den USA schon seit geraumer Zeit großflächig und vor allem mit positiver Resonanz umgesetzt. Dabei arbeiten Unternehmen auch schon mal mit Informationsdienstleistern zusammen, die mehr persönliche Daten besitzen als die NSA. Lohnt sich ja auch, wenn zum Beispiel Automobilkonzerne dadurch nicht nur erfahren, wessen Leasingvertrag bald ausläuft, sondern
auch, wer zuletzt häufiger mal ein Autohaus besucht hat, Stichwort Tracking und Co. Diejenigen, die gerade in Panik ihr Handy in den Offline-Modus versetzt haben, können wir beruhigen. Noch.

Denn wenn wir den USA in irgendeiner Sache voraus sind, dann sind es schließlich unsere Datenschutzrichtlinien. Aber mal angenommen, das wäre nicht der Fall – wäre es wirklich so schlimm, mithilfe personenbezogener Werbung den einen oder anderen Euro beim Kauf eines neuen Fußbodens bei OBI
zu sparen? Würden wir immer noch wegschalten, wenn wirklich jeder Werbespot nur das zeigte, was uns aktuell interessiert und nützlich sein könnte? Keine schlechte Vorstellung: vorbei die Abende, an denen dem frisch verheirateten Paar Dating-Portale für Singles mit Niveau angepriesen werden oder dem Veganer ein Double-Beef-Ham-Bacon-Burger mit Ei. Wenn die Werbung der Zukunft die persönlichen Bedürfnisse kennt, kann sie quasi tagesaktuell reagieren. Und sobald unser Pärchen seinen Hund durch ein Baby ersetzt, sieht es statt Dosenfutter-Spots nur noch die für Bio-Babynahrung. Wäre das nicht Hipp zeitgemäß? Sie sitzen fortan mit Ihrer für Sie persönlich gebrauten und gebrandeten Coke vor dem Fernseher und sehen Ihren für Sie persönlich zusammengestellten Werbeblock. Wir kennen Targeting ja schon lange aus dem Onlinebereich. Daher wissen wir im Übrigen auch, dass viele Menschen ohnehin keinen besonderen Wert darauf legen, persönliche Daten oder Angelegenheiten zu schützen. Da werden auf Facebook stolz Bilder vom Nachwuchs hochgeladen, ohne darüber nachzudenken, ob dem das überhaupt recht ist. Dabei wird wohl niemand gerne krabbelnd fotografiert. Weder zu Hause als Baby noch später auf dem Heimweg vom Schützenfest. Für die post-wütigen Eltern hat das jetzt aber Konsequenzen. Zumindest in Frankreich, wo man seine Eltern nun in solchen Fällen wegen Verletzung der Persönlichkeitsrechte verklagen kann. Man kann sich gut vorstellen, dass es bei solchen Prozessen ziemlich persönlich wird. Außergewöhnlich persönlich ist dagegen diese Ausgabe der Positionen. Denn wir stellen diesmal die Personen in den Mittelpunkt, die BUTTER. zu BUTTER. machen. Die mit den Ideen, die mit der fachlichen Kompetenz, die mit dem Ehrgeiz, das Beste rauszuholen, die, die auch viel Persönliches mit in ihren Job einbringen – auch ihren gesunden Menschenverstand. Denn nur so entstehen:
KLARE
KLUGE
KAMPAGNEN


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