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Onlinekampagne für den ZVA
„Das falsche Sehen. Ein Experiment.“

Schlechte Laune oder schlechte Augen? Zusammengekniffene Augen bedeuten entweder Ärger oder, dass man mal wieder zum Augenarzt gehen sollte. Allein auf dieser Beobachtung, dass Menschen durch das Zusammenkneifen der Augen eine Sehschwäche versuchen auszugleichen, beruht unser Experiment: Das falsche Sehen.

Der strategische Ansatz

Die Herangehensweise ist neu: Wir wollten den Menschen nicht zeigen, wie schlecht sie sehen, sondern wir schlecht sie aussehen, wenn sie schlecht sehen. Deshalb haben wir 25 unwissende Probanden in einen Raum geführt und sie gebeten, Dinge auf einem Wimmelbild zu suchen. Dabei haben wir ihren Gesichtsausdruck festgehalten und wiederum andere Personen gebeten, zu erzählen, welchen Eindruck diese Augen auf sie machen.

 

Der Online-Clip mit dem Experiment und den Ergebnissen ist das zentrale Element der Kampagne, die dazu aufrufen soll, seine Augen regelmäßig beim Optiker kontrollieren zu lassen.

Die User-Journey zur Brille.

Die Strategie war ganz einfach. Wir wollten die User das Gleiche sehen, fühlen und beurteilen lassen wie unsere Probanden im Experiment: Das falsche Sehen. Deshalb haben wir das Bewegtbild im Netz als Video-Ads, Pre-Rolls und Facebook-Ads verbreitet. War die Neugier geweckt, war der Click auf die Microsite und dann schließlich auch der Gang zum Optiker die logische Konsequenz.

SOCIAL MEDIA

Stellt man die über Facebook erzielten Impressionen (4.267.181) dem Durchschnitts-TKP (85€) von sueddeutsche.de gegenüber, erhält man einen hypothetischen Werbewert von 362.710€.

Blog-Platzierungen. Nicht zu übersehen.

Und nicht zu unterschätzen. Wir konnten angesagte Blogger für die Verbreitung des Experiments gewinnen und sorgten so für eine außerordentliche Reichweite im Netz.

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